Welche e-Scooter Alternativen gibt es?

E-Mobilität ist das große Thema unserer Zeit, da Innenstädte entlastet und die Umwelt geschont werden muss. Neben dem E-Scooter gibt es viele weitere elektrische Alternativen. Erfahre in diesem Guide: Welche E-Scooter Alternativen gibt es, was taugen sie und welche Vor- und Nachteile haben sie?

Auf geht’s!


Über den Autor

Marian gehört zu den Gründern der Scooter-Bible und ist überzeugt davon, dass E-Scooter die Zukunft der urbanen Mobilität sind. Auf Scooter-Bible teilt er seine Erfahrungen rund um das Thema E-Scooter.

E-Scooter Alternative #1: E-Roller

Hoverboard

Nachdem viele von uns damals die ersten Erfahrungen im Straßenverkehr mit alten Mofas und Rollern gemacht haben, drängen E-Roller vermehrt auf die Straße. Sie bestechen durch ein lautloses, elegantes Fahrgefühl und schnelle Beschleunigung.

Mittlerweile hat sich ein großer Markt für E-Roller etabliert, was auch an der Preisspanne zwischen den günstigsten Modellen mit einer Basisausstattung und den teuersten Modellen mit Sonderausstattung zu sehen ist.

Außerdem interessant: Auch ein Sharing Markt für Elektro-Roller hat sich in vielen deutschen Innenstädten etabliert

Anders als beim E-Scooter: Der E-Roller darf nur von Personen über 16 Jahren und im Besitz eines Führerscheins der Klasse M gefahren werden dürfen. Die Regeln sind hier also deutlich strenger, wodurch der E-Roller bereits für viele als Scooter-Alternative ausscheidet.

Für Personen, die längere Strecken zurücklegen kann der E-Roller aber durchaus interessant sein. Doch worauf muss ich achten, wenn ich mir einen E-Roller zulegen möchte?

  • Achte auf einen zertifizierten Fachhändler, der in Notfällen beraten und helfen kann.
  • Achte auf eine ausreichende Motorleistung von am besten mehr als 2000 Watt (entspricht rund 2,8 PS).
  • Achte auf portable Akkus, um den Roller bequem an der Steckdose laden zu können (dies dauert je nach Modell rund 6 Stunden).
  • Achte auf die richtige Versicherung, damit du bei Unfällen und Schäden bestmöglich abgesichert bist.


Preis ab ca. 1000€
Mit Straßenzulassung?
Wo fahrbar? im regulären Straßenverkehr
Reichweite zwischen 50 und 180 km (je nach Fahrstil, Akku- und Motorleistung)
Gewicht zwischen 75 Kilogramm und 120 Kilogramm
Führerschein erforderlich (Klasse M)
Geschwindigkeit max. 45 km/h
Versicherung erforderlich
Helmpflicht
Ab welchem Alter? 16 Jahre
Transportabel?
Fun-Faktor mittel

Fazit zm E-Roller

Der E-Roller ist im Gegensatz zum E-Scooter eine richtige Alternative, wenn man eine längere Fahrt plant und gerne etwas schneller fahren will. Im Gegensatz zum E-Scooter ist der E-Roller nicht transportabel und kann nicht genutzt werden, um kurze Strecken zu überbrücken. Wer also Wert auf eine große Reichweite und hohe Geschwindigkeit legt, ist mit dem E-Roller hervorragend bedient, um ihm im urbanen Raum zu nutzen und schnell von A nach B zu gelangen. Wer hingegen ein wendiges und transportables Gefährt sucht, findet im E-Roller keine angemessene Alternative.

Alternative #2: E-Bike/Pedelec

Hoverboard

Jeder von uns ist schon mal Fahrrad gefahren und weiß genau, wie fordernd es sein kann, bei hohen Temperaturen oder Anstiegen das Fahrrad zu bewegen. Jedoch bietet dieses Zeitalter der E-Mobilität eine Möglichkeit der Abhilfe, indem es Fahrräder mit Elektromotoren ausrüstet, um seinen Fahrer zu unterstützen.

Übrigens: Das E-Bike war der Vorreiter in Sachen E-Mobilität und eines der ersten Gefährte, welches mit Elektromotor ausgestattet wurde.

Bevor wir uns den Eigenschaften widmen, sollte zunächst zwischen E-Bikes und Pedelecs unterschieden werden. Die Mehrheit der angebotenen E-Bikes sind im Grunde genommen Pedelecs. Doch was ist der Unterschied?

Pedelec E-Bike
  • nur mit Motorunterstützung, wenn Fahrer aktiv ist
  • immer Motorunterstützung
  • Motor kann ausgeschaltet werden
  • Motor ist immer aktiv
  • keine Zulassung nötig
  • Zulassungspflichtig
  • Wer ein klassisches Gefährt in Sachen E-Mobilität sucht, ist mit dem E-Bike/Pedelec bestens bedient. Doch worauf muss ich beim Kauf achten?

    • Suchst du ein E-Bike oder ein Pedelec? Diese unterscheiden sich nicht nur in der Fahrweise, sondern auch in der Versicherungs- und Führerscheinpflicht. Augen auf!
    • Achte auf eine hochwertige Gangschaltung (sowohl eine Naben- als auch eine Kettenschaltung sind möglich).
    • Achte auf eine ausreichende Akkuleistung, damit die Reichweite möglichst hoch ist.
    • Das E-Bike sollte mit der nötigen Sicherheitsausstattung (beispielsweise Beleuchtung) geliefert werden, um sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können.
    • Achte auf ein möglichst großes Spektrum an Serviceleistungen des Anbieters (zum Beispiel regelmäßige Wartung des E-Bikes).

    Günstige E-Fahrräder sind schon ab 1300 Euro zu haben, wobei der Preis auch bis zu 5000 Euro ansteigen kann. Es empfiehlt sich hierbei explizit darauf zu achten, was alles benötigt wird, um nicht unnötig einen zu hohen Preis zu zahlen.



    So besitzen manche Pedelecs/E-Bikes noch weitere Ausstattungsvarianten wie GPS-Systeme. Hierbei sollte sich beispielsweise gefragt werden, ob dies wirklich benötigt wird.

    Preis 1300 – 1500€
    Mit Straßenzulassung?
    Wo fahrbar? auf Radwegen, wenn nicht vorhanden auf der Fahrbahn
    Reichweite zwischen 70 und 100 km (je nach Fahrstil, Akku- und Motorleitung)
    Gewicht zwischen 25 Kilogramm und 32 Kilogramm
    Führerschein nicht erforderlich
    Geschwindigkeit max. 25 km/h
    Versicherung Je nach Leistung und Art (Pedelec oder E-Bike)
    Helmpflicht
    Ab welchem Alter? 16 Jahre
    Transportabel?
    Fun-Faktor mittel

    Fazit zum E-Bike/Pedelec

    Das E-Bike/Pedelec ist durchaus eine geeignete E-Scooter Alternative, insbesondere wenn eine längere Fahrt geplant ist, da die Reichweite deutlich größer ist, als beim E-Scooter. Dadurch, dass kein großer sportlicher Aufwand nötig ist, können auch Personen, die vorher nicht viel Rad gefahren sind sowie ältere Menschen animiert werden, öfter das Rad zu nutzen. Allerdings ist es meist teuer in der Anschaffung und nicht so leicht transportabel, wie der E-Scooter. Wer also mehr Wert auf Reichweite und Geschwindigkeit legt, ist mit dem E-Bike/Pedelec bestens bedient. Wer hingegen ein praktisches und kleines Gefährt sucht, um wendig und unkompliziert in der City unterwegs zu sein, findet im E-Bike keine angemessene Alternative.

    E-Scooter Alternative #3: Segway

    Hoverboard

    Segways sind Pioniere der E-Mobilität im urbanen Straßenverkehr. Schon 2006 wurden die ersten Segways gesichtet und erhielten durch Auftritte in Film und Fernsehen einen enormen Popularitätsschub.

    SEGWAY ist eine markenrechtlich geschützte Firma, welche als einzige Firma Segways produziert und verkauft. Durch dieses Monopol entsteht auch der ziemlich hohe Preis von mindestens 8499 Euro, die den Segway für Privatpersonen nicht sehr verlockend machen.

    Tipp: Andere Hersteller bieten Nachbauten des Segways an, die meist deutlich günstiger in der Anschaffung sind.

    Ein weiterer Punkt, welcher den Segway nicht sonderlich verlockend macht, ist die Unhandlichkeit. Durch das relativ hohe Gewicht von mindestens 47,7 Kilogramm und einer Standfläche von mindestens 63 x 63 Zentimetern, ist der Segway definitiv als unhandlich einzustufen.

    Da Segways von der Bundesregierung als Kleinstfahrzeug eingestuft wurden, gilt auch hierbei wieder die Zulassungspflicht, in der auch die Versicherungspflicht inkludiert ist. Ein Führerschein ist dennoch nicht nötig, wobei das Mindestalter zum Fahren 14 Jahre beträgt.

    Worauf muss ich beim Kauf achten?

    • Straßenzulassung: Für den Segway gilt genau wie beim E-Scooter die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung.
    • Beim Gebrauchtkauf sollte auf eine ausreichende Restkapazität des Akkus geachtet werden.
    • Achte auf die richtige Versicherung, um bei Unfällen oder Schäden bestmöglich abgesichert zu sein.


    Preis ab 8499 € (auf das original-Produkt bezogen)
    Mit Straßenzulassung?
    Wo fahrbar? auf Radwegen, wenn nicht vorhanden auf der Fahrbahn
    Reichweite zwischen 20 und 38 km (je nach Fahrstil, Akku- und Motorleitung)
    Gewicht zwischen 47 Kilogramm und 54 Kilogramm
    Führerschein nicht erforderlich
    Geschwindigkeit max. 20 km/h
    Versicherung Versicherung
    Helmpflicht
    Ab welchem Alter? 14 Jahre
    Transportabel?
    Fun-Faktor hoch

    Fazit zum Segway

    Der Segway ist nicht als eine Alternative zum E-Scooter zu sehen. Hauptgrund hierfür sind die enormen Anschaffungskosten, die den Segway für Privatpersonen kaum erschwinglich machen. Zudem nutzt der Segway viel Raum und ist durch seine Größe und das hohe Gewicht nicht transportabel. Falls man jedoch einmal einen Segway fahren möchte, empfiehlt es sich an Segway Städtetouren teilzunehmen um die Konformität und das leichte Fahrerlebnis genießen zu können.

    Alternative #4: Hoverboard

    Hoverboard

    Eigentlich bezeichnet der Begriff Hoverboard selbst schwebende Skateboards, welche durch Filme und Videospiele (Zurück in die Zukunft II, Unreal Tournament) bekannt wurden. Diese schwebenden Skateboards existieren tatsächlich auch schon, funktionieren aber nur in Verbindung mit magnetischen Untergründen und unter Laborbedingungen. So wird es wohl noch eine Weile dauern, bis man auf einem schwebenden Skateboard durch die City düsen kann.

    So sind die aktuell verkauften Hoverboards im Grunde genommen Segways, die sich durch Gewichtsverlagerungen steuern lassen. Hierbei fehlt im Gegensatz zum Segway eine Lenkstange, an der man sich festhalten kann und mit den Händen lenkt.

    Bei den Hoverboards steht auch nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern der Fahrspaß. So lassen sich mit ein wenig Übung Pirouetten und schnelle Drehungen ausführen, was das Hoverboard zu einem echten Fahrvergnügen macht.

    Durch die geringe Größe und das daraus resultierende geringe Gewicht lassen sich Hoverboards auch schnell unter den Arm nehmen und transportieren

    Nichtsdestotrotz besitzen Hoverboards keine Straßenverkehrszulassung, da sie ohne eigene körperliche Anstrengung schneller als 6 km/h fahren können und dazu keinen Lenker und Bremsen besitzen.

    Somit dürfen Hoverboards auch nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, sondern nur im “abgegrenzten nichtöffentlichen Bereich”, sprich auf Privatgelände. Wer dagegen verstößt, dem droht eine Geldbuße und 1 Punkt in Flensburg.

    Du möchtest vor allem Fahrspaß haben und das Hoverboard ausprobieren? Beim Kauf solltest du auf folgende Aspekte achten:

    • Achte auf zertifizierte und geprüfte Produkte, von China-Schrott besser die Finger lassen.
    • Achte auf eine gute Akkuleistung- und Qualität. Das Hoverboard sollte am besten mit Marken-Akkus ausgestattet sein.
    • Die Qualität der Bereifung sollte ebenfalls gut sein, damit das Fahrgefühl auch bei Unebenheiten nicht leidet.


    Preis zwischen 100 und 600 €
    Mit Straßenzulassung?
    Wo fahrbar? nur auf Privatgelände
    Reichweite max. 25 Kilometer
    Gewicht zwischen 10 Kilogramm und 12,5 Kilogramm
    Führerschein nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Geschwindigkeit max. 15 km/h
    Versicherung nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Helmpflicht
    Ab welchem Alter? 14 Jahre
    Transportabel?
    Fun-Faktor hoch

    Fazit zum Hoverboard

    Tendenziell bringt das Hoverboard einiges mit, um als Alternative zum E-Scooter zu gelten. Es ist praktisch, transportabel und wendig und somit perfekt geeignet für urbane Mobilität. Aber aufgrund seiner fehlenden Zulassung und der etwas schwierigeren Steuerung ist das Hoverboard nicht im Straßenverkehr nutzbar. Somit ist das Hoverboard nicht als eine geeignete Alternative zum E-Scooter zu sehen, sondern vorrangig als Fun-Fahrzeug.

    Alternative #5: Monowheel

    Hoverboard

    Hierzulande eher unbekannt sind Monowheels zurzeit auf dem Vormarsch. Wie der Name schon suggeriert, ist das Monowheel ein akkubetriebenes Einrad, welches mit Sitz oder ohne erhältlich ist

    Wie bei dem Hoverboard wird das Monowheel durch Gleichgewichtsverlagerung gesteuert. Auch hier steht der Fahrspaß im Vordergrund, wobei dieser primär durch Geschwindigkeit in Kombination mit hoher Wendigkeit erzeugt wird.

    Aufgrund der fehlenden Sitzmöglichkeit (bei Monowheels ohne Sitz) und der fehlenden Lenkstange, ist die Bedienung zu Beginn nicht als leicht zu betrachten. Wir empfehlen auf einem großräumigen Areal mit einer Person als Hilfestellung vorher zu üben, da es vor allem bei Anfängern schnell zu Stürzen kommen kann.

    Monowheels besitzen keine Straßenverkehrszulassung, da sie ohne eigene körperliche Anstrengung schneller als 6 km/h fahren können und dazu keinen Lenker und Bremsen besitzen. Somit dürfen Monowheels auch nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, sondern nur auf Privatgelände.

    Worauf muss ich beim Kauf achten?

    • Unbedingt auf zertifizierte und geprüfte Produkte achten, billigen China-Schrott besser vermeiden.
    • Achte auf eine ausreichende Akkuleistung, um hohe Reichweiten zu realisieren (Spitzengeräte schaffen bis zu 40 km).
    • Achte auf die Leistung – einfache Monowheels schaffen nur rund 15 km/h, während Top Modelle bis zu 30 km/h schnell fahren.


    Preis rund 350-850 €
    Mit Straßenzulassung?
    Wo fahrbar? nur auf Privatgelände
    Reichweite zwischen 15 und 40 km
    Gewicht zwischen 11 Kilogramm und 14 Kilogramm
    Führerschein nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Geschwindigkeit max. 30 km/h
    Versicherung nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Helmpflicht
    Transportabel?
    Fun-Faktor hoch

    Fazit zum Monowhee

    Tendenziell bringt das Monowheel einiges mit, um als Alternative zum E-Scooter zu gelten. Es ist praktisch, transportabel und wendig und somit perfekt geeignet für urbane Mobilität. Aber aufgrund seiner fehlenden Zulassung und der schwierigeren Steuerung mit erhöhter Unfallgefahr, ist das Monowheel nicht im Straßenverkehr nutzbar. Somit ist das Monowheel, genauso wie das Hoverboard, keine geeignete Alternative zum E-Scooter.

    Alternative #6: E-Skateboard

    Hoverboard

    Das E-Skateboard unterscheidet sich geringfügig von dem regulären Skateboard. Der einzige Unterschied ist ein akkubetriebener Motor, der das E-Skateboard auf bis zu 40 Kilometer pro Stunde beschleunigen kann. Entweder über die systemeigene App oder über einen Controller kann der Nutzer die Geschwindigkeit variieren und durch Gewichtsverlagerungen das E-Skateboard lenken.

    Zudem sind mittlerweile auch E-Longboard Varianten erhältlich, welche durch ihre Länge auch bei hohen Geschwindigkeiten ein ruhigeres Fahrverhalten ermöglichen.

    E-Skateboards kommen ohne Straßenverkehrszulassung, da sie ohne eigene körperliche Anstrengung schneller als 6 km/h fahren können und dazu keinen Lenker und Bremsen besitzen. Somit dürfen E-Skateboards auch nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, sondern nur auf Privatgelände.

    Worauf muss ich beim Kauf achten?

    • Achte auf eine gute Bereifung, um auch auf unebenen Straßen fahren zu können.
    • Das E-Skateboard sollte mit einem guten Akku ausgestattet sein, damit die Reichweite möglichst hoch ist.
    • Wir empfehlen nicht das günstige Produkt zu erwerben und stattdessen auf gute Materialien und eine hohe Produkt-Qualität zu achten.


    Preis zwischen 150 und 1250 €
    Mit Straßenzulassung?
    Wo fahrbar? nur auf Privatgelände
    Reichweite zwischen 2 und 30 km
    Gewicht 6 – 8 Kilogramm
    Führerschein nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Geschwindigkeit max. 40 km/h
    Versicherung nicht erforderlich (keine Zulassung)
    Helmpflicht
    Transportabel?
    Fun-Faktor hoch

    Fazit zum E-Skateboard

    Das E-Skateboard ist praktisch, transportabel, verfügt über eine enorme Geschwindigkeit und Reichweite und wäre somit perfekt geeignet für urbane Mobilität. Aber aufgrund seiner fehlenden Zulassung und der fehlenden Sicherheitsausstattung, ist das E-Skateboard nicht im Straßenverkehr nutzbar. Eine Alternative zum E-Scooter ist das Skateboard also nicht. Für Fahrspaß ist beim E-Skateboard jedoch garantiert!

    Alle E-Scooter Alternativen im Überblick

    Fahrzeug Versicherbar auf Straße fahrbar Führerschein nötig max. Geschwindigkeit max. Reichweite Transportabel Fun Faktor
    E-Scooter 20 km/h 40 km hoch
    E-Roller 45 km/h 180km km mittel
    E-Bike 25 km/h 100 km mittel
    Segway 20 km/h 38 km hoch
    Hoverboard 15 km/h 20 km hoch
    Monowheel 30 km/h 35 km hoch
    E-Skateboard 40 km/h 30 km hoch

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